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Latexmatratzen

Latexmatratzen

Latexmatratzen sind die klassischen Ergonomie-Matratzen. Latex ist ein Material, das eine hohe Anpassungsfähigkeit und Punktelastizität mitbringt und dies längst leisten konnte, als PUR-Kaltschaum noch nicht einmal für die Serienproduktion von Matratzen denkbar war.
Latex - respektive Naturlatex - ist ein feines, elastisches Material, das aus der Kautschukmilch (dem Saft des Gummibaums) gewonnen wird. Der Begriff Naturlatex ist nicht geschützt und darf frei verwendet werden - achten Sie also bei solchen Angaben auf die exakte Zusammensetzung aus Natur- und Syntheselatex.
Die am häufigsten vorkommende Mischung ist 60/40 (60% Syntheselatex zu 40% Naturlatex). Grundsätzlich gilt: je höher der Anteil an Naturlatex (also aus Naturkautschuk gewonnen), desto dauerelastischer, anpassungsfähiger und langlebiger ist der Latexkern der Matratze.
Latex zeichnet sich durch seine homogene, kleinzellige Struktur und damit einhergehen mit einer etwas höheren Flächenelastizität sowie guter Punktelastizität aus. Latexmatratzen besitzen meist einen eher straffen bzw. kompakten Charakter, sind auch gerne mal etwas fester in direkten Kontakt.
Hochwertige Latexmatratzen zeichnen sich durch ein gutes (also hohes) Raumgewicht aus (min. 75 kg/m³ = RG75), einen möglichst hohen Anteil an Naturlatex, einen ausreichend hohen Kern (min. 16, besser 18 cm) und einen guten Kernaufbau (also Ergonomie-Zonierung). Je aufwändiger der Aufbau, z.B. durch im Kern innenliegende Hohlräume verbessert sich die Punktelastizität des Kerns in Teilen deutlich.
Ebenso wichtig ist bei Latexmatratzen der Bezug, der über dem Matratzenkern liegt. Denn ein direktes Beliegen des Latex ist nicht möglich, dafür reicht die Klimatisierung (Belüftungswirkung und Wärmetransport des Materials bei Weitem nicht aus. Der Bezug sorgt durch möglichst atmungsaktive und ggf. feuchtigkeitsabsorbierende und temperaturausgleichende Materialen für das passende Mikroklima an der Matratzenoberfläche.


Latexmatratzen gibt es als Monoblock-Matratzen, die im Dunlop-Verfahren am Stück hergestellt werden: eine Vulkanisationsform wird mit dem Latexschaum befüllt und erhitzt - das Material vulkanisiert (also verfestigt sich). Alternativ können Latexkerne auch im Talalay-Verfahren hergestellt werden - hier werden ähnlich wie bei der Schaumproduktion größere Blöcke gefertigt, die dann beschnitten werden um so die einzelnen Kerne zu bekommen. Talalay-Latex hat gegenüber dem klassischen Dunlop-Latex den Vorzug, dass er offenporiger und somit atmungsaktiver ist.


Es gilt allerdings immer: die rein technischen Daten und Details können niemals den Charakter einer Latexmatratze repräsentieren, dieser gestaltet sich sowieso für jeden Schläfer anders - kommen Sie bei uns vorbei, wir beraten Sie gerne und lassen Sie die Unterschiede direkt selbst spüren.


Kommen Sie vorbei und probieren es aus, kaufen Sie Ihre Latexmatratze beim Profi: Erfahrung in Matratzen seit 1954.


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