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Schulterschmerzen [18.Jun]

     
        

 18.Jun 2014

    

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In den letzten Wochen waren eigentlich bei fast jeder Beratung Probleme in der Schulter oder im Nacken der Auslöser für einen Besuch bei mir. Insbesondere der Fall eines Garten- und Landschaftsbauers ist mir hier in Erinnerung: ein durchtrainierter Mann mit breiten Schulter, der ins Besondere durch das Schneiden der Hecken und Bäume im Frühjahr immens mit Problemen zu kämpfen hatte – seine Muskulatur war so angespannt und verspannt, dass das Liegen auf der Seite kaum mehr möglich war. So wie ihm geht es vielen:  immer mehr Menschen hadern mit Schmerzen im Schultergelenk, mit Schmerzen und Verspannungen in der Schulter- und Nackenmuskulatur und können dadurch nicht mehr gut liegen und auch nicht mehr gut schlafen. In vielen Fällen sind die Schmerzen durch eine Fehlhaltung der Schulterpartie bedingt, also einer Überbeanspruchung – oder aber durch das genaue Gegenteil: zu wenig Bewegung und Herausforderung.

Was also nun tun? Ich kann meinen Kunden zunächst immer nur eines raten: werden Sie aktiv! Und zwar in dem Sinne, dass entweder die Schulter bewusst und gezielt trainiert und die Muskulatur an der richtigen Stelle gestärkt wird, damit Fehlhaltungen verhindert oder bzw. abgemildert werden können. Aber natürlich lässt sich auch mit dem richtigen Bett die Lagerung und das Liegen als solches verbessern.

Grundsätzlich kann man hier zwei Wege gehen: man wählt eine System mit einer Matratze, die im Schulterbereich besonders viel Entlastung zu Wege bringt oder ein System mit einer hochflexiblen Unterfederung, die unter dem Problembereich eine gute Absenkung ermöglicht. Grundsätzlich muss ein System für Seitenschläfer bzw. Menschen mit Schulterproblemen zwei Dinge perfekt beherrschen: erstens eine gute Entlastung / Nachgiebigkeit im Nacken- und Schulterbereich, zweitens aber – und das ist mindestens genauso wichtig – eine gute Stütze unter der Lordose und des Beckens geben. Ist die Matratze nämlich generell weich und lässt den Schläfer auch mit der Körpermitte einsinken, dann wird nie das Maximum an Entlastung am oberen Körperende erreicht, weil einfach die Schulter immer gestaucht wird.

Im ersten Fall biete ich meinen Kunden ein Boxspring- bzw. Taschenfederkern-System an. Die Taschenfederkernmatratze kann auf Grund ihres Aufbaus (bei ausreichender Bauhöhe und korrekter Auslegung der Körperzonen) eine wahnsinnig hohe Nachgiebigkeit unter der Schulter ermöglichen und bleibt trotzdem in der Körpermitte gut stützend – besonders gut hat sich hierfür unsere innova Air T 20 bewährt. Insbesondere bei Männern – breit gebaut in der Schulter und mit etwas mehr Gewicht- bietet sich diese Lösung an, auch für den oben genannte Landschaftsgärtner war dies ideal.

Im zweiten Fall arbeite ich mit einem Komfort-System, dass eine bereits vollkommen entlastende Unterfederung mitbringt, die von sich aus die Schulter bereits gut aufnimmt. Diese wird dann kombiniert mit einer Kaltschaum- oder Geltex-Matratze. Hier kann ich die neue schweizer Unterfederung Swissflex uni_14 empfehlen, kombiniert mit der vom gleichen Hersteller zu beziehenden Matratze versa 20 oder mit unserem Klassiker der Schulterentlastung, der innova Air S 16 – dies kommt besonders häufig bei leichteren, kleineren Personen zum Einsatz.

Auch nicht vergessen sollte man das Kissen! Menschen mit Verspannungsschmerzen haben oftmals ein nicht passendes Kissen. Hier kann im einen oder anderen Fall auch durch das bloße Austauschen des Kissens gegen ein Nackenstützkissen deutliche Linderung verschaffen! Probieren Sie es doch mal aus: mit einem unserer Cervical-Probekissen, die wir Ihnen gerne für einige Nächte mit nach Hause geben.

 

         

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