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Sitzung 2: Die Schlafphasen [30.Jan]

     
        

 30.Jan 2015

    

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Wenn es nach unserem biologischen Wesen geht, hat alles seine Zeit: Wachen und Schlafen, aktiv sein und entspannen, Leisten und Erholen. Man nennt dies Bio-Rhythmus oder die Biologische Uhr. Sie steuert aus uns heraus die Phasen des Schlafens und der Tätigkeit.

Der Tag ist nicht lang genug

Jeder Mensch hat zwar einen leicht unterschiedlichen Biorhythmus, Forscher haben aber herausgefunden, dass die allermeisten Menschen normalerweise in einem 25-stündigen Wechsel zwischen Wach- und Schlafzustand leben. Unser Körper ist aber flexibel und korrigiert den 25h-Rhythmus anhand äußerer Reize – insbesondere das Tageslicht.

Tägliche Wechselwirkung

Für unseren Schlaf ist ein biologischer Rhythmus der zuverlässigste Taktgeber:  der Kortisol-Spiegel. Kortisol ist ein Hormon aus der Nebennierenrinde, das unbestechlich in seinem circadianen Rhythmus ansteigt und abfällt. Ist der Pegel hoch, sind wir wach, weil uns das Kortisol antreibt und stimuliert. Ist es „aufgebraucht“ werden wir müde – an diesem Wechsel ändert z.B. auch nicht ein antizyklisches Verhalten wie jahrelange Nachtschicht – der Kortisolspiegel ist immer tagsüber am höchsten.

         

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